Sidney Gromnica

Vita Sidney Gromnica

 

 Am 17.09.1946 in Hamburg geboren über-siedelte seine Familie früh nach Berlin.

Ab 1958 erste Fotografie-  und Dunkel-kammer-Arbeit. 

1966 Abitur und Studium der Mathematik  und Computertechnologie

Seit 1979  Erster eigener Computer – Beschäftigung mit  Computergrafik ab 1983 Bis 2008 Grafik und Gestaltung auf  immer leistungsfähigeren Computern:    Erstellung von Plakaten und Flyern, daneben weitere fotografische Arbeiten  -  Erstellung von Filme

Vereinigung von Fotografie  mit künstlerischer Bildbearbeitung

Ab 2008    Verfeinerung der Stilmittel  - Impressionistisch-grafische Multilayer - Bildtransformationen   -  Mathematische Projektion als Gestaltungsmittel

 

Zu meiner Ausbildung:

 

Als einer der ersten, die sich mit Computergrafik beschäftigt haben, musste ich mir, wie so viele andere damals auch, die grundlegenden Techniken selbst erarbeiten. Eine spezielle künstlerische Ausbildung in diesem Bereich, auf die ich hätte zurückgreifen können, gab es einfach noch nicht!

 

So nahm auch die Entwicklung meines persönlichen Stiles, der sich zum Teil auch an traditionellen Stilen – insbesondere am Impressionismus - orientiert, einen Zeitraum von mehr als neun - allerdings interessanten - Jahren in Anspruch.

 

Zur Technik

Multilayer-AIT

 

Ausgangspunkt  ist  eine Fotografie, auf die dann das Multilayer-AIT-Verfahren angewendet wird. Diese Fotografie kann selbst schon mit entsprechenden Objektiven erstellt sein, z.B. Fish-Eye-Optik.

 

Multilayer-AIT, wobei AIT für „Artistic Image Transformation“ also künstlerische Bildtransformation steht, ist nun ein Verfahren  bei dem einzelne Phasen eines Bildes miteinander kombiniert werden, z.B. ein oder mehrere malerisch gestaltete Phasen mit stärker grafisch-zeichnerischen Phasen. Diese einzelnen Phasen müssen entsprechend abgestimmt sein.  Ein Übereinanderlegen dieser Phasen mit unterschiedlichen Transparenzen (Layer) ergibt dann den ersten Schritt, das Rohbild. Dies kann dann, aber muss nicht, perspektivisch transformiert werden.

 

Anschließend werden die Lichtwerte und die Farbnuancen des Rohbildes abgestimmt: Der Farbbereich und die Farbsättigung wird mit speziellen Phasen von Hell und Dunkel  akzentuiert, um schließlich die beabsichtigte Wirkung zu erreichen.

 

 

 

Multilayer-Collage

 

Hierbei werden einzelne Bildteile als Collage in verschiedenen Ebenen (Multilayer) miteinander kombiniert: z.B.  Fotografien, 3d-Grafik und bildnerische (zeichnerische)Elemente. Um die Bildaussage zu vereinheitlichen, müssen nun die Verläufe von Hell und Dunkel stimmig abgeglichen werden. Anschließend werden Übergänge korrigiert und nachgearbeitet, zum Teil perspektivisch korrigiert.

 

Die Anpassung von Farbbereich, Sättigung, sowie die Anpassung von Hell und Dunkel in den einzelnen Bereichen verläuft  dann analog zum oben beschriebenen Verfahren.

 

Ausstellungen

2009  Gesundheitszentrum Bad Harzburg (Einzelausstellung)

2012   Volksbank Bad Harzburg (Einzelausstellung)

2013   Sammelausstellung bbk/harz Kreishaus Goslar

2014   Sammelausstellung Galeriebereich Kloster Drübeck

           Sammelausstellung Kreishaus Goslar

2015  Passionsbild “Der entscheidende Moment” (Einzelausstellung)

           Übergabe an das Haus der Kirche, Bad Harzburg

Sammelausstellungen 2015:

          Schlossgalerie Ballenstedt

Forum im Kreishaus Goslar

Galeriebereich Kloster Drübeck

Rathausgalerie Bad Harzburg

Städtisches Museum Goslar

Museum Stadt Seese

2016  Sammelausstellung bk/harz im Kreishaus Gosla 

„Nichts für hastige Augen          Einzelausstellung im Evangelischen Bildungszentrum Kloster     Drübeck “Mit anderen Augen”

            Einzelausstellung  Schlossgalerie Ballenstedt

2017:   Sammelausstellung bk/harz im Kreishaus Goslar

           Einzelausstellung - Arbeitsmedizinisches Zentrum Halle

           Ateliertage Sulzburg

 2018:  „Nichts für hastige Augen“

            Einzelausstellung im Rathaus Seesen   

Sammelausstellung bk/harz „Schrille Stille“ im Kreishaus       Goslar