Aktuelles

Vernissage & Sommerfest

Vernissage der Ausstellung am 8. Juli 2017 in der Alten Kirche Bad Suderode 15.00 Uhr

 

Mystischer Harz – Lightpaniting Ingo Panse

 

Sommerfest des Freundeskreises Alte Kirche mit der Bevölkerung im Hof um 16.00 Uhr

 

Zu beiden Ereignissen wurde rechtzeitig und professionell in der örtlichen Presse eingeladen. Bereits in den Tagen zuvor wurde reges Interesse von Besuchern signalisiert. Um so besorgter reagierten die Verantwortlichen, ob bei den Vorbereitungen auch an alles gedacht war. Doch bereits lange vor Beginn kamen die ersten Gäste, die sich vorab schon mit den wunderbaren Fotografien beschäftigen konnten. Die Kirche füllte sich zusehends und letztlich haben sich an die 100 interessierte Besucher eingefunden.

 

Pünktlich zu Beginn konnte das Vorstandsmitglied Dr. Hartwig Hintner die Gäste begrüßen: Herrn Ingo Panse als den Fotografen und Künstler, Herrn Bernd Sternal als Autor des Begleittextes, Herrn Thomas Tannhäuser als langjährigen Freund und Laudator des Künstlers, Frau Paula Bandow, Musikerin, Frau Birigit Voigt in Vertretung des Oberbürgermeisters, die Vereinsmitglieder und die Gäste.

 

Mit großer Freude dürfen wir Sie heute hier begrüßen. Diese Ausstellung, die wir eröffnen dürfen, kommt der Präambel in unserer Satzung „……die Durchführung vielseitiger niveauvoller Veranstaltungen zu initiieren und zu fördern….“ sehr nahe. Kein anderes Thema führt uns in die direkte herrliche Umgebung und kein anderes Thema spannt den Bogen über Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende. Die Vermittlung der Botschaft der Bilder geht nicht allein vom Foto, von der Tages-oder Nachtzeit oder vom jeweiligen Objekt aus, nein das Bild bekommt durch Ihre Kunst, lieber Herr Panse, eine Seele.

 

Als es fest stand, dass Sie zu uns kommen, fielen mir sofort vier Überlegungen ein.

 

1.     Unsere Enkeltochter Theresa bekam als 10-jährige über die Winterferien den Auftrag, über den Wald in dieser Jahreszeit zu berichten. Aus dem Flachland kommend, stürzte sich gleich in unserem  Umfeld auf das Projekt und entdeckte: oh, diese Wurzel ist aber verzweigt, wie eine Höhle, oh, der Felsbrocken sieht wie ein Zahn aus, oder beim Sonnenuntergang auf dem Preußenturm schaute sie lange auf das Wolkengebirge und so kam eine kleine Schülerin mit ihren verträumten Augen schon Ihrem Leitspruch, lieber Herr Panse nahe, den Theodor Storm so treffend formulierte: „Vorbei der Tag! Nun lass mich unverstellbar genießen dieser Stunde vollen  Frieden!“

 

2.     Christoph Sandig, Fotograf aus Leipzig, schrieb auf einer Einladung zu einer seiner Ausstellungen Berufliches Hauptaufgabengebiet ist die Erstellung von Fotos für kunstwissenschaftliche Publikationen. Neben diesen Arbeiten entstehen Fotos, die für mich eine zweite Ebene besitzen, in dem Sinne, dass man sich noch eine Geschichte hinter der eigentlichen dargestellten Situation vorstellen kann. Und dieser Satz hilft mir, nach der Seele solcher Fotos zu suchen.

 

3.     Im Jahr 2015 fand ich in meiner Buchhandlung einen kunstvoll gestalteten Band im Querformat, der mich sofort faszinierte und der mir viele Anregungen gab „Der Mystische Harz“.  Und heute habe ich die Chance, diesen von Ihnen signieren zu lassen.

 

4.     Im Freundeskreis Alte Kirche gibt es die Institution eines Stammtisches. Das ist kein Gaststättenbesuch, sondern satzungsgemäß die Vermittlung von Kultur und Natur. In Ihrem Buch haben Sie uns so viele „besondere Plätze“ oder „Geheimtipps“ vermittelt, die sich als Ziel für die zukünftigen Stammtisch-Exkursionen anbieten. Auch dafür vielen Dank!

 

 

 

Das Wort erhielten dann der langjährige Freund und heutige Laudator Thomas Tannhäuser und   Bernd Sternal. Aufgelockert wurden die Reden durch eine gelungene Interpretation nachdenklicher Lieder, die von Paula Bandow sensibel am Flügel oder auf der Gitarre begleitet wurden.

 

Der Zuhörer erfuhr Informationen über das „Lightpainting“  - mit Licht malen. Der Fotograf sucht sich einen besonderen Ort auf, überlegt genau die Tageszeit, Sonnen-und Mondzeiten, kreist sein Objekt mehrmals ein und ist oft allein in einer unwirklich anmutenden, morbiden oder dem Verfall preis gegebener Stätten. Sein Farbkasten ist gefärbtes Licht, das durch seine virtuellen Pinsel, die Taschenlampen oder Fackeln gleich einer Inszenierung in das Gesamtkunstwerk eingebracht werden.

 

Zum Ende des offiziellen Teils dankte der Freundeskreis den Künstlern mit kleinen Präsenten, das Auditorium mit lang anhaltendem Beifall und im Schlusswort fügte Dr. Hintner hinzu, dass die alte Dorfkirche mit ihrer Holztonne als Decke eine gute Akustik begünstigt, aber auch das Gefühl der Geborgenheit und ganz aktuell das Gefühl einer Zusammengehörigkeit vermittelt. Auch dafür gab es zustimmenden Beifall.

 

 

 

Ohne Übergang ging es zum Sommerfest bei Kaffee und Kuchen, Bratwürstchen und Steaks am Grill sowie bei gut gekühlten Getränken am Ausschank über. Allen Helfern ein besonderes „Dankeschön“.

 

 

 


Fotos: Bernd Rieke

 

Sommerfest beim

Freundeskreis Alte Kirche

Bad Suderode e.V.

 

 

 

 

Fotos: Krawoll

Zum jährlichen Sommerfest lud am Samstag, den 8. Juli der Freundeskreis ein und der Besucherstrom bewies, das es ein kulturelles Highlight in Bad Suderode ist.
Möglich machte dieses Fest natürlich : der Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V.

 

Das Autoren/Fotografen Duo Panse/ Sternal eröffneten eine wunderbare Vernissage
Der Solomusiker Tom „Cat“ Wilson verzauberte mit irischen/amerikanischen Folk und den dazu gehörigen Geschichten

 

Viele Sponsoren im Hintergrund sorgten für reichlich gefüllten Kuchen/Kaffeetisch sowie der Grillparty. Neben den aktiven Mitgliedern des Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V. waren das: die Paracelsus Harzklinik, die Kameraden der Orts-Feuerwehr Gernode, Herr Michael Kiehne, Murphy´s Kessel / Familie Holla und am Grill Elke und Volker Schüttau.

 

Ein großes DANKE

 

Wir waren eine kleine Rand-erscheinung..
Wetter top, Location sowieso.. summasummarum.

Ein klasse Fest! Weiter so!

 

Eröffnung der Ausstellung Frank Schneemelcher & Günter Grohs       4. März 2017 in der Alten Kirche in Bad Suderode                 

 

 

 

Begegnungen mit den Arbeiten von Frank Schneemelcher und

 

Günter Grohs

 

 

 

Lieber Herr Schneemelcher, lieber Herr Grohs,

 

vor fast genau 5 Jahren, am 13. April 2012, haben Sie mit Ihrer ersten Ausstellung unserer Alten Kirche zusätzlich Glanz und Würde verliehen.

 

Damals erklärten Sie uns Ihren Leitspruch: „Thematische Dekoration wollen diese Fenster nicht sein. Vielmehr sind sie Lichtfilter und Bildträger einer stummen Sprache“ und ich fragte  mich,  was wird wohl ein Gemeindekirchenrat bei einer Projektvorstellung sagen, dass wir  jetzt Lichtfilter in die Fenster bekommen. Dieser Ausdruck aus der Technik wird sicherlich jahrhundertealte Sehgewohnheiten ablösen.

 

Doch  die einzelnen Zitate von Frank Schneemelcher oder von Günter Grohs sprechen eine andere Sprache: „Es wird auch für künftige Generationen gebaut und muss deren Betrachtungen standhalten.  Es muss zu ständig weiterer Beschäftigung herausfordern und darf sich nicht selbst erschöpfen.“

 

„Bekannte Sehgewohnheiten werden nicht bedient – hier ist der Betrachter gefordert. Zugang ist nur über das Sehen und Suchen möglich.“

 

Da muss ich über eine Episode mit Günter Grohs bei der Übergabe der Fenster in der Wipertikirche 2007 berichten, die Ihnen, lieber Herr  Grohs, in dem Trubel wahrscheinlich gar nicht mehr erinnerlich ist. Sie wurden von einer Besucherin sehr direkt gefragt, was diese Muster  denn zu bedeuten hätten – eine Frage, die Künstler, die nicht figürliche Arbeiten schaffen eher ungelegen kommt. Sie hatten jedoch freundlich und mit größter Langmut geantwortet, dass diese Fenster mit den besten Materialien hergestellt wurden, dass ein feinmaschiges verzinktes Gitter die Fenster von außen schützt und dass diese, sofern keine kriegerischen Ereignisse eintreten, mindestens 150 Jahre Bestand haben – und da haben Sie Zeit, die Sprache des Ornaments zu entschlüsseln.

 

Mittlerweile weiß man: Günter Grohs hat einen unverkennbaren eigenen Stil architekturbezogener Glasgestaltung und ist seit geraumer Zeit einer der gefragtesten Glasgestalter der Gegenwart.

 

Wir können uns glücklich schätzen, eine repräsentative Anzahl Ihrer Projekte hier in der Region besuchen und betrachten zu können.

 

 

 

Stellvertretend berichte ich über persönliche Erfahrungen des „Dazulernens“  an drei Arbeiten.

 

 

 

Natürlich zuerst das Fenster in der Apsis der Alten Kirche Bad Suderode                              

 

Dieses in warmen Farben gestaltete Fenster fügt sich  in ein interessantes Ensemble ein. Der wuchtige, quer gestellte Turm befand sich gewöhnlich in der frühen Romanik nach Westen ausgerichtet. Hier in Suderode  ist allerdings der Turm nach Osaten über dem Altar errichtet worden. Eine solche „Chorturmkirche“ ist nach dem Kunstführer Dehio in unserer Region selten. Komplettiert wird dieser Raum durch einen Rundbogen und die Fresken aus dem 13. Jh. Das Fenster in der Apsis  ist ein Blickfang beim Betreten des Raumes. Es bildet den Mittelpunkt unseres jährlich herausgegebenen Veranstaltungsprogramms, das ausliegt und das wir Ihnen am Ausgang empfehlen, mitzunehmen. Bei den Führungen kommt es schon vor, dass  Besucher die Handschrift Schneemelcher /Grohs erkennen. Und  jedes Mal, wenn das Apsis Fenster leuchtet, empfinden wir Dankbarkeit für dieses Geschenk von Ihnen.

 

 

 

Fenster in der Westkrypta der Stiftskirche zu Gernrode

 

Beim Betreten der ehrwürdigen Stiftskirche treffen in Höhe des Taufsteins zwei Sichtachsen auf den Besucher: nach links zum Kirchenschiff, nach rechts jedoch zu dem Fenster der Westkrypta. Dieses leuchtet am Vormittag, mittags und am Abend in königlichem Rot.  Der Raum wirkt geschlossen, intim, spirituell und führt den Besucher vom touristischen Erleben zum Nachdenken und Innehalten. Lässt man den Blick auf den Taufstein, das Kirchenschiff und auf den Chorraum zurückschweifen, spannt sich der Bogen über 1000 Jahre.

 

St. Mathildenkirche Quedlinburg

 

Die St. Mathildenkirche ist trotz der unscheinbaren Wahrnehmung im Stadtbild ein architektonisches Kleinod der Neostile. Kein geringerer als der Kölner Dombaumeister Friedrich von Schmidt hat dieses Projekt von 1855-1858 erstellt und begleitet. Besucher aus Österreich sind erstaunt, dass der Erbauer des Neuen Rathauses in Wien gerade hier in Quedlinburg seine Spuren hinterlassen hat. Und ein Stadtführer in Budapest bekam feuchte Augen, als ich erzählte, dass auch wir im Norden ein Bauwerk dieses Künstlers haben. Die Fenster sind an der Fassade, die der Stadt zugewandt ist, geschaffen worden. Lässt man die Verbindung von Architektur und Glasgestaltung an der Fassade auf sich einwirken, fallen die wohl geordneten Proportionen des Bauwerks (der Dombaumeister verstand etwas von Kathedralen) und die gelungene Einfügung der Fenster auf. Diese sind wegen der Orgel auf der Empore von innen nach außen beleuchtet und sind ohne Zeitbegrenzung in der Dämmerung, am besten jedoch in einer klaren Nacht, zu besichtigen. Das zarte Blau der einzelnen Scheiben passt sich dann der Umgebung hervorragend an. Nach längerem Schauen und Suchen verbindet man die Eindrücke mit drei Namen: Friedrich v. Schmidt, Günter Grohs und Frank Schneemelcher.

 

Dom zu Halberstadt im südlichen Querschiff

 

Dieses monumentale Kunstwerk mit einer Höhe von 16,97 m konnten wir vor einiger Zeit im Juni während der Domfestspiele bei einem Abendkonzert meditativ betrachten. Beim Schlussakkord der Musik nach 22 Uhr leuchteten die einzelnen Scheiben immer noch intensiv-transzendent.  Da fanden wir das Zitat von Frank Schneemelcher bestätigt, „dass jede Scheibe ein Unikat sei, es gäbe diese nur einmal auf der Welt“. Und da wurde uns klar, die Verglasung ist nicht nur ein Filter, sie veredelt das Licht und schafft mit der Architektur ein Gesamtkunstwerk.

 

Erwähnt sollen noch die Arbeiten in unserer näheren Umgebung:

 

Die Romanische Krypta in der Schlosskirche zu Ballenstedt

 

Die Wiperti-Kirche Quedlinburg

 

Die Klosterkriche St. Vitus und die Trauerhalle in Drübeck

 

Bei der Planung unseres Kulturstammtisches vom Freundeskreis Alte Kirche für 2018 sollten wir einen Termin für das Thema „Auf dem Weg zu Arbeiten von Günter Grohs und Frank Schneemelcher“ reservieren. Bis dahin versuchen wir weiterhin als Betrachter den Zugang über das Sehen und Suchen zu finden.

 

Wir sind dankbar und freuen uns, mit dem Ansehen Ihrer Ausstellung an Ihrem Schaffen teilhaben zu können und werden sie mit Begeisterung den Besuchern vermitteln.

 

 

 

Dr. Hartwig Hintner

 

Beste Stimmung beim dritten Sommerfest

Fotos: Conny Dammann

Bad Suderode ließ sich am 25. Juni 2016 trotz angekündigter Unwetter für Sachsen-Anhalt nicht die Feierlaune vermiesen und siehe da: Die Gäste der dritten Auflage des Sommerfestes des Freundeskreises Alte Kirche e.V. vertrieben pünktlich zu Beginn mit Erfolg die Wolkendecke und feierten bei bestem Wetter und Sonnenschein den Abschluss des ersten Halbjahres 2016.

 

In der Alten Kirche und auf dem Kirchhof konnten die Besucher, neben dem Genuss von Kuchen und Gegrilltem, auch der wunderbaren Musik von Country- und Oldiesänger Jens Dammann lauschen und die Afrika-Ausstellung der drei Künstlerinnen Christa Jarzombeck, Rita Rothe und Marie-Luise Schulz bestaunen.

 

Unterstützung bei der Organisation erhielt der Freundeskreis von der Paracelsus-Harz-Klinik, dem Kur-Café, Detlef Massow und Herbert Berger vom Stadt-gut-Hotel Auerhahn, Michael Kiehne vom Kältedienst Ostharz sowie Ortsbürgermeister David Rügner und vielen weiteren fleißigen Kuchenbäckern und Helfern.

 

Der Freundeskreis bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Beteiligten. Ein weiteres Dankeschön geht auch an die regionale Presse für die Vorankündigung des Festes. Mit vollem Erfolg konnte also eine weitere Veranstaltung in und an der Alten Kirche verzeichnet werden. Alle Gäste freuen sich auf ein nächstes Mal.

Übergabe gesammelter Spendengelder für Flüchtlinge an die Caritas

Auf dem Foto v.l.n.r.: Frau Wehrenpfennig (Café Vincent), Frau Kachel (Ehrenvorsitzende Freundeskreis), Frau Brand (Caritas Halberstadt)

Dank zahlreicher Gäste und spendenwilliger Bürger konnten der Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V. und die Käsekuchenbäckerei Vincent aus Quedlinburg am Samstag, den 10. Oktober 2015 bei einem Benefizkonzert für die Flüchtlinge mit dem Gospelchor des Blankenburger Gymnasiums „Am Thie“ eine Spendensumme in Höhe von 981,45 Euro erzielen, welche selbstverständlich auf glatte 1.000 Euro aufgerundet wurde. Sowohl die Chorleiterin und Lehrerin Frau Baldovski, als auch Herr und Frau Wehrenpfennig von der Käsekuchenbäckerei stimmten vorab auf Anhieb der Idee von Bianka Kachel, Stadträtin und Mitglied des Freundeskreises, zu, als diese wenige Wochen vor dem bereits geplanten Konzert den spontanen Vorschlag zu einer Benefizveranstaltung unterbreitete. Dafür geht ein herzliches Dankeschön an die Beteiligten. Die stolze Übergabe des gesammelten Geldes an die zuständige Caritas fand am 15. Oktober 2015 in der ZASt-Außenstelle in Quedlinburg statt. Mit großer Dankbarkeit nahm die Caritas-Mitarbeiterin Frau Brand die Spende entgegen. Wir danken noch einmal allen ganz herzlich für die Spendenbereitschaft und die große Solidarität gegenüber den Flüchtlingen.

Klaviervirtuose in der Alten Kirche

Foto: Dr. Hartwig Hintner

Eine Rezension von Dr. Hartwig Hintner:

Der Pianist Detlev Eisinger war zwischen Auftritten in Würzburg, Mannheim oder Dresden am 26.09.2015 in der Alten Kirche bei einem Gesprächskonzert zu erleben. Die verbale Einführung mit Klangbeispielen pflegt der Künstler seit 2002, wo er in der Villa Wahnfried in Bayreuth den Festspielbesuchern die Opern Richard Wagners näher brachte. Die Presse schrieb damals begeistert den Satz „mit den Ohren denken“ auf dem Weg zum perfekten Musikerlebnis. Detlev Eisinger schaffte es auch in der Alten Kirche, die Besucher zu fesseln und die monumentalen Werke von Edvard Grieg, Christian Sinding und Franz Liszt verständlich zu machen und beim exzellenten Vortrag „alle Register“ des Bechstein Flügels zu ziehen, wie er selbst sagte. Die Zuhörer dankten dem sympathischen Virtuosen mit lang anhaltendem Beifall.

 

Eine Rezension von Hannelore Sischka:

Zu einem besonderen Erlebnis für die Zuhörer wurde das Gesprächskonzert mit dem Münchner Pianisten Detlev Eisinger am Sonnabend, den 26. September 2015 in der „Alten Kirche“ in Bad Suderode.

Ein wohl durchdachtes Programm. Erwartungsvoll und gespannt lauschten die Zuhörer. Es war etwas Neues: Musik mit einführenden Erläuterungen und Musikbeispielen zu hören und zu erleben. Mit einigen Werken aus den „Lyrischen Stücken“ von Edvard Grieg wurde das Konzert eröffnet: Notturno op. 54 Nr. 4, Schmetterling op. 43 Nr. 1, Sommerabend op. 71 Nr. 2, Einsamer Wanderer op. 43, Nr. 2, Traumgesicht op. 62 Nr. 5, An den Frühling op. 43 Nr. 6, Zug der Zwerge op. 54 Nr. 3.

Detlev Eisinger zeichnete Naturbilder im nordischen Farbklang, erzeugte stimmungsvolle Poesien und schuf somit eine besondere Atmosphäre. Hervorzuheben wären: „Zug der Zwerge“ - mit Energie und Kraft im Ausdruck gespielt, sowie durch hinreißende Rhythmik charakterisiert. „An den Frühling“ war von pianistischer Eleganz und Leichtigkeit.

Dass diese Werke nicht nur kunstvolle Instrumentalstücke, sondern kleine Juwelen der Klaviermusik sind, konnte Detlev Eisinger durch seine musikalisch fein gebildete und vollendete Interpretation beweisen. Sind doch diese Werke selten im Konzertsaal zu hören.

Christian Sinding: Crepuscule op. 34, Nr. 4 und “Frühlingsrauschen” op. 32 Nr. 3 – heute weniger gespielt, aber das Letztgenannte – ein  brillant gesetzes Klavierwerk ist bei vielen Zuhörern beliebt. Durch eine große virtuose Wiedergabe schuf Detlev Eisinger eine prickelnde und hinreißende Eleganz dieses Werkes.

Nach der Pause standen ganz besondere Werke auf dem Programm:

Franz Liszt: Consolation Nr. 3 Des-Dur – offenbart einen intimen Charakter, der in  größeren Werken  des Komponisten nicht zu spüren ist. Durch seinen wundervollen, modulationsfähigen Anschlag ließ Detlev Eisinger vollendet Tiefe und Innigkeit seiner Interpretation erkennen. Völlig anders – die Legende Nr. 2: St. Francois de Paule marchant sur les flots (Franz von Paola, über das Meer schreitend). Zu Beginn ein  einprägsames Choralthema, das in wilden Arpeggien und chromatischen Skalen die Wogen des Meeres verdeutlicht und Terzen und Oktaven die Sturmepisoden malen. Hier wird das Klavier zum Orchester. Der Konzertflügel ließ alles mit sich geschehen!

Eisinger setzte durch seine differenzierte Anschlagstechnik faszinierende, tonale Glanzlichter. Sein Spiel war virtuose und feurige Wiedergabe des Werkes mit unfehlbarer Treffsicherheit und kristallklarer Reinheit.

Den Abschluss  des Konzertes bildeten das Vorspiel aus „Tristan und Isolde“ von  Richard Wagner. Verwiesen wurde hierbei auf den „Tristan-Akkord“ und „Isoldes Liebestod“  mit der Leitmotivik. Diese Musik im impressionistischen Zauber ist von berückender Schönheit.

Zu allen Musikwerken gab Detlev Eisinger kurze, erläuternde Worte mit musikalischen Beispielen. Er beherrscht nicht nur das fachliche Vokabular, sondern vermittelt den Zuhörern, was zwischen den Notenzeilen zu lesen ist, was dort gesagt wird.

Mit seiner Musik hat Eisinger die Zuhörer emotional berührt und begeistert.

Lang anhaltender Beifall wurde noch mit einer Zugabe belohnt: J. S. Bach: „Jesu, meine Freude“.

Bürgerfrühstück in Quedlinburg

Foto: Günter Hommes  / pixelio.de

Am Samstag, den 12. September 2015, und damit vor dem diesjährigen "Tag des offenen Denkmals", findet auf dem Marktplatz in Quedlinburg ab 10 Uhr das große Bürgerfrühstück statt, zu dem Oberbürgermeister Frank Ruch herzlich alle Interessierten einlädt. Neben vielen anderen Vereinen etc. wird sich auch der Freundeskreis Alte Kirche an einem eigens reservierten Tisch präsentieren und hoffentlich viele Besucher neugierig machen können, wenn wir ihnen unsere Arbeit als Kultur- und Kunstverein vorstellen dürfen. Jede/r ist herzlich willkommen und darf gerne etwas zu Essen wie belegte Brötchen, gekochte Eier, Kuchen o.ä. bzw. zu Trinken wie gekochten Kaffee oder heißen Tee, Milch und Kakao etc. mitbringen. Wir hoffen alle auf gutes Wetter und freuen uns über eine rege Teilnahme.

Verein sammelt Sachspenden für Flüchtlinge in Quedlinburg

Update:

Die Spendenaktion stieß auf einen überwältigenden Zuspruch, wofür wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken möchten. Innerhalb der vergangenen Wochen fanden bereits unzählige Mitbürgerinnen und Mitbürger aus ganz Quedlinburg und den umliegenden Stadtteilen den Weg zur Alten Kirche mit umfangreichen Sachspenden. Angesichts dieser überwältigenden Hilfsbereitschaft und der bereits jetzt zusammengekommenen großen Menge an Bekleidung, Spielzeug, Bettwäsche u.ä.m. bittet der Freundeskreis, zunächst mit weiteren Spenden abzuwarten, bis geklärt werden konnte, was nun noch schwerpunktmäßig gebraucht werde. Entsprechende Abstimmungsgespräche werden mit der Stadtverwaltung bereits geführt. Sobald sich der Freundeskreis einen Überblick darüber verschaffen konnte, ob und ggf. was konkret noch benötigt wird, erfolgt eine erneute Mitteilung über unsere Facebook-Seite.

Originalmitteilung:


7. August 2015

 

Der Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V. wird ab sofort die Alte Kirche in der Schulstraße Bad Suderode als Anlaufstelle zur Abgabe entsprechender Sachspenden für die hilfesuchenden Menschen zur Verfügung stellen. Damit reagiert der Verein auf den Appell des neuen Oberbürgermeisters Frank Ruch zur Unterstützung. Angesichts der eigentlichen Kapazität von 1.000 Plätzen müssen in Halberstadt derzeit rund 1.500 Flüchtlinge untergebracht werden. Ein Drittel der Menschen muss bereits draußen in Zelten oder in einer Turnhalle untergebracht werden und die Situation vor Ort ist äußerst angespannt, es fehlt an Duschen und Toiletten. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um unkompliziert erneut unsere Solidarität mit den Flüchtlingsfamilien zu zeigen“, so die Vorsitzende, Jutta Skudelny-Stumpf. „Mit Sicherheit ist noch vielen Bewohnerinnen und Bewohnern der Harzregion aus eigenem Erleben bekannt, wie schwer ein Neuanfang in der neuen Heimat möglich war. Durch den zweiten Weltkrieg kamen damals Flüchtlinge u.a. aus den damaligen Ostgebieten in den Harz, um hier ein neues Leben aufzubauen und waren auch schweren Bedingungen ausgesetzt“, erinnert zudem Bianka Kachel, die Ehrenvorsitzende des Vereins.

 

Angesichts der Überbelegung der Zentralen Anlaufstelle für Asylbewerber (Zast) in Halberstadt hatte Innenminister Holger Stahlknecht und Quedlinburgs Oberbürgermeister Frank Ruch vergangene Woche entschieden,  unsere Welterbestadt kurzfristig und übergangsweise an der Unterbringung von Flüchtlingen aus anderen Ländern zu beteiligen. Quedlinburg und seine Stadtteile, Vereine und Sozialverbände zeigen sich solidarisch angesichts der nun geplanten Unterbringung von bis zu 260 Flüchtlingen in der ehemaligen Gartenbaufachschule in der Wipertistraße, die ca. 1 Jahr dauern soll, bis das Land Sachsen-Anhalt demnächst planmäßig eine weitere zentrale Anlaufstelle eröffnet. Als maximale Verweildauer von ca. vier Wochen pro Flüchtling sind in Quedlinburg vorgesehen. Dennoch benötigen diese Menschen zahlreiche Artikel des täglichen Bedarfs.

 

Falls Sie sich also solidarisch zeigen möchten, können Sie Ihre nicht länger benötigte Kleidung, Bettwäsche, Kinderspielzeug, Duschgel, Shampoo, Windeln oder ähnliches zu folgenden Öffnungszeiten der Alten Kirche abgeben:

Jeden Dienstag und Donnerstag zwischen 15 und 17 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr in der Schulstraße in Bad Suderode.

Der Vereinsvorstand des Freundeskreises Alte Kirche dankt ganz herzlich allen Spendern und Mithelfern.

Das Gebäude der ehemaligen Gartenbaufachschule in Quedlinburg

Auch das zweite Sommerfest fand wieder großen Anklang

Fotos: Kurt Neumann

Als der Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V. am 4. Juli 2015 zum bis dato heißesten Tag des Jahres zum Sommerfest einlud, genossen zahlreiche Besucher die Veranstaltung unter schattenspendenden Bäumen auf dem Kirchhof bei leckerem Essen, Getränken und musikalischer Unterhaltung der Rock- und Pop-Gruppe „Notown-Music“ aus Neinstedt. Möglich gemacht werden konnte das Fest dank der Unterstützung der Paracelsus-Klinik, des Kur-Cafés, des Gewerbevereins, der Initiative „Ein Herz für Bad Suderode“, sowie Michael Kiehne, womit sich der Freundeskreis an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Beteiligten bedanken möchte. Auch der Presse gilt ein herzliches Dankeschön für die Vorankündigung und Nachbereitung des Festes.

 

Des Weiteren nutzten die anwesenden Gäste die angenehme Frische in der Kirche beim Betrachten der wundervollen neuen Ausstellung mit Werken von Anke Zacharias, deren Eröffnung am gleichen Tag stattfand. Diese zeigt mit Öl und Pastell gemalte, detailgetreue und nahezu fotorealistische Abbildungen von Wildtieren und natürlichen Landschaften bei atmosphärischen Lichtstimmungen. Die Künstlerin aus Schönebeck an der Elbe sammelt ihre Inspiration bei gemütlichen Spaziergängen in heimatlichen Wäldern, aber auch auf ihren Reisen nach Norwegen und Schweden.

 

Außerdem konnte der Freundeskreis zum Sommerfest das im Juni gesammelte Spendengeld des Benefizkonzerts mit dem Polizeichor Magdeburg in Höhe von 350 € voller Stolz an die Leiterin der „Initiative für die Kinder von Tschernobyl“, Frau Liane Ebeling aus Thale, überreichen. Sie bedankte sich bei allen Spendern im Namen der Hilfsbedürftigen für die wichtige Unterstützung, die Kinder in Russland, Weißrussland und der Ukraine nach wie vor nach dem Reaktorunglück 1986 dringend benötigen.

© Mitteldeutsche Zeitung, Redaktion Quedlinburg, Artikel vom 6.7.2015

Verein kooperiert mit Kreismusikschule Harz

Zur Feier des 20-jährigen Bestehens des Vereins Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V., gegründet am 26. November 1994, fanden im Oktober bzw. November 2014 eine Ausstellung von musikalisch angehauchten Kinderzeichnungen, eine zugehörige Eröffnungsveranstaltung, sowie das große Jubiläumsfest statt. An dem Gemeinschaftsprojekt beteiligten sich zahlreiche Einrichtungen aus Quedlinburg, Gernrode und Bad Suderode.

In der Vorbereitung und Vorausplanung entstand die Idee zu einer Zusammenarbeit mit der Kreismusikschule Harz, da der Freundeskreis Alte Kirche zukünftig verstärkt auch ein jüngeres Publikum ansprechen und erreichen will. In Gesprächen mit dem zuständigen Leiter des Bereichs Quedlinburg, Herrn Rüdiger Herrmann, konnte der Verein diese Kooperation erfolgreich beschließen. Das erste gemeinsame Projekt wurde bereits kurz danach schon in die Wege geleitet.

Im Oktober wurde dazu den Kleinen der Bad Suderöder Kindertagesstätte „Harzzwerge“ eine Vielzahl klassischer, aufregender Musikinstrumente, wie die Block- und Querflöte, das Fagott, die Oboe und die Violine, durch Vertreter der Kreismusikschule Harz vorgeführt. Anschließend malten die Sprösslinge die Instrumente, die ihnen besonders gefielen. Die entstandenen Werke der „Harzzwerge“, und auch die der Kinder der weiteren zur Beteiligung aufgerufenen Schulen und AGs aus der Region, waren daraufhin im November in der Alten Kirche ausgestellt.

Höhepunkte des Projektes stellten die Veranstaltung „Treffen der Generationen“ und das Vereinsjubiläum am 22. November 2014 in der Alten Kirche dar. Anwesende Gäste erlebten u.a. ein gemeinsam aufgeführtes „Wanderlied über Bad Suderode“ der Kindergartenkinder und der Senioren der AWO-Begegnungsstätte.

Der Freundeskreis Alte Kirche freute sich über die rege Teilnahme, die vielen Glückwünsche und Danksagungen zum Jubiläum und möchte auch in Zukunft weiter mit Einrichtungen aus der Region, insbesondere dem neu gewonnenen Partner, der Kreismusikschule Harz, zusammenarbeiten - zur Förderung von musikalischem Nachwuchs, der eines Tages vielleicht zu einem eigenständigen Bühnenauftritt in der Alten Kirche heranwächst. Der Verein bedankt sich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Beteiligten.

Das 1. Sommerfest war ein Erfolg

Bücher für polnische Schüler

Die Vorsitzende des Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V.,  Jutta Skudelny-Stumpf sowie die Ehrenvorsitzende Bianka Kachel, überreichten dem stellvertretenden Bürgermeister der polnischen Stadt Konskie, Wojewodschaft Heiligkreuz, Krzysztof Jasinski, einen Klassensatz deutscher Bücher. Jasinski besuchte mit einer Gruppe  Kommunalpolitikern Quedlinburg.

Bei den Büchern handelt es sich um Sagen aus dem Harz Sie stammen aus der Feder, des leider zu früh verstorbenen Bad Suderöder Publizisten und Regisseurs, Lothar Aermes.

Der Text ist so angelegt, dass er Rollenspiele erlaubt und daher bestens für den Deutschunterricht am dortigen Gymnasium geeignet ist.

Auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung wählte der Freun-deskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V. einen neuen Vorstand.

Notwendig wurde dieses, da die bisherige Vorsitzende Dörthe Langanke aus beruflichen Gründen ihre Position zur Verfügung gestellt hatte. Jutta Skudelny-Stumpf, die im vergangenen August von Zwickau nach Quedlinburg gezogen war, steht nun an der Spitze des Bad Suderoder Kulturvereins der seit nun mehr zwanzig Jahren die aufwendig restaurierte Alte Kirche im Calzium-Sole Heilbad mit kulturellem Leben füllt. Ausgeschieden war auf eigenen Wunsch auch Schatzmeisterin Rosemarie Neid. Für sie rückte Erhard Kachel in den Vorstand, der auch gleichzeitig diese Funktion übernahm. Barbara Rehbein ist weiterhin als stellvertretende Vorsitzende tätig, ebenso die Ehrenvorsitzende Bianka Kachel und die Beisitzer Bernd Rieke und Dr. Hartwig Hintner. Dörthe Langanke ist neue Schriftführein für die ausgeschieden Margret Koppel.

Benefizkonzert für Flutopfer mit dem Gitarristen und Sänger Andreas Thust

 

Mit einem Konzert zu Gunsten von Betroffenen der Hochwasserregion an Elbe und Saale, beteiligte sich der Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V. an der großen Hilfsaktion die z.Zt. unser Bundesland prägt. Der Sänger und Gitarrist, Andreas Thust aus Rieder, der mit Liedern aus 50 Jahren Rock & Pop sowie eigenen Kompositionen, an diesem Nachmittag das Publikum erfreute, verzichtete auf seine Gage, so dass der Veranstalter die Gesamteinnahmen, in Höhe von 630 Euro, einer betroffenen Familie aus Barby/Elbe überreichen konnte.

Das Ehepaar, welches bis heute nicht in ihr Haus zurückkehren konnte, hat in der Paracelsus Harz Klinik Unterschlupf gefunden und ist Gast dieser Einrichtung,

Der Freundeskreis möchte sich bei allen Gästen, die durchweg mehr als  den geforderten Eintritt gaben, aber besonders bei Andreas Thust, recht herzlich bedanken.

Tischlerei Kempe stiftet Bank

 

Traditionell standen um die Linden auf dem Schulhöfen der alten Grundschule in Bad Suderode immer Sitzbänke.

Seit Kurzem steht um die alte Linde vor der Alten Kirche wieder eine Bank und lädt die Besucher von Konzerten und Ausstellungen  zum Verweilen ein.

Andreas Kempe, Inhaber der Bau- und Möbeltischlerei Jürgen Kempe aus Bad Suderode, fertigte eine neue Bank und schenkte sie, dem dort ansässigem Kulturverein „Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V.“, der sich auf diesem Wege recht herzlich bei Herrn Kempe bedanken möchte. 

Harzsparkasse fördert Freundeskreis

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde reichte die Harzsparkasse an mehrere gemeinnützige Vereine Gelder aus der PS-Lotterie aus.

Unter den Glücklichen war auch der Freundeskreis Alte Kirche Bad Suderode e.V.

 

Die Mitglieder des Freundeskreise bedanken sich recht herzlich

Schatzmeisterin geehrt

SPD Harz würdigte ehrenamtliche Bürger
Felsenkeller Bad Suderode

Bad Suderode (neum). SPD Bundestagskandidat Mario Hennig (links) überreichte die Auszeichnung für einen Verein an Dr. Karin Hüfner (4.v.r.) Rodelclub Blankenburg „Initiative Skaterpark“. Kreisvorsitzender Michael Schubert hielt die Festansprache und Landtagsabgeordneter Andreas Steppuhn (2.v.l.) ein Grußwort. Christa Grimme (3.v.r.) leitete die Arbeitsgruppe des Kreisvorstandes, die die schwere Auswahl aus den 23 Vorschlägen treffen durfte. Landtagsabgeordneter Ronald Brachmann (5. v. r.) überreichte Kino-Gutscheine an die Jugendlichen aus Blankenburg. Weitere Ausgezeichnete waren Rosemarie Neid vom Freundeskreis Alte Kirche (6.v.r.), Heinz Mente aus Harzgerode (rechts), in der Mitte Sportlehrerin Heike Rummel, TSG GutsMuths Quedlinburg. Nicht auf dem Foto Alois Huhnstock, AG Astronomie Quedlinburg, Lothar Reitmann, Blaues Kreuz Osterwieck und Heidrun Graul, Grüne Dame, Quedlinburg. Für den musikalischen Rahmen mit beschwingten Musikstücken sorgte Thomas Göbel. Die Auszeichnungen zum Ehrenamtstag hatte Bianka Kachel im Altkreis Quedlinburg begründet, die auch aktiv an der Organisation mitwirkt.

 

Fotos: Kurt Neumann

Glaswerkstätten stiften Fenster


Anlässlich der Ausstellung des Dipl. Glasgestalters Günter Grohs

aus Wernigerode und der Glaswerkstätten Schneemelcher aus Quedlinburg stiftete Frank Schneemelcher ein neues Apsisfenster, nach einem Entwurf von Günter Grohs. An beide Stifter unseren herzlichen Dank.

Nun hat die Alte Kirche von Bad Suderode etwas Gemeinsames mit bekannten europäischen Sakralbauten:

ein Fenster von Schneemelcher und Grohs